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Aufsätze
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- Regina Schulte, Xenia von Tippelskirch, Caroline Arni,
Editorial, 1-3.
- Pernille Arenfeldt,
Wissensproduktion und Wissensverbreitung im 16. Jahrhundert. Fürstinnen als Mittlerinnen von Wissenstraditionen, 4-29. - Xenia von Tippelskirch,
„… où mon nom n’était pas“. Zur Zirkulation von anonymen mystischen Texten um 1700, 30-44. - Stephanie Marra,
"„Herrschaftswissen“ im Konflikt. Loyalitätsbeziehungen von Dienstpersonal
und Wissenstransfer im Grafenhaus Bentheim-Tecklenburg (1669–1685), 45-57. - Sebastian Kühn,
Die Gräfin, die Gouvernante und der König. Perspektiven auf Dienstleute als Boten in einem aristokratischen Haushalt des 18. Jahrhunderts, 58-75. - Regina Schulte,
Gerede und Arbeit im Dorf, 76-89.
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Debatte
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- Mario Wimmer,
Der Geschmack des Archivs und der historische Sinn, 90-107.
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Forum
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- Jan-Friedrich Missfelder,
Akustische Reformation: Lübeck 1529, 108-121.
- Pauline Schmitt Pantel,
Politische Identität und Lebensstil. Plutarchs Sicht auf die politische Elite im Athen des 5. Jahrhunderts v. Chr., 122-137.
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Lektüren
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- Alexandra Przyrembel:
Anne Kwaschik/Mario Wimmer (Hg.). Von der Arbeit des Historikers. Ein Wörterbuch zu Theorie und Praxis der Geschichtswissenschaft, 138-140. - Winfried Speitkamp:
Felix Brahm. Wissenschaft und Dekolonisation. Paradigmenwechsel und institutioneller Wandel in der akademischen Beschäftigung mit Afrika in Deutschland und Frankreich, 1930–1970, 141-142. - Susann Lewerenz:
Sabine Ritter. Facetten der Sarah Baartman. Repräsentationen und Rekonstruktionen der „Hottentottenvenus“, 143-144. - Ulrike Schaper:
Karl Heinz Metz. Geschichte der Gewalt. Krieg – Revolution – Terror, 145-146. - Ruben Marc Hackler:
Bruno Latour. The Making of Law. An Ethnography of the Conseil D’Etat, 147-150.
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